Cisco stellt Next-Generation Firewall für die Internet Edge vor

  • Cisco Firepower 2100 Series vermeidet Engpässe
  • Keine Kompromisse zwischen Performance und Sicherheit
  • Höhere Effizienz und verbesserte Management-Tools

München, 23. Februar 2017 –  Mit der Cisco Firepower 2100 Series Next-Generation Firewall (NGFW), die heute auf der Cisco Live in Berlin vorgestellt wurde, vermeidet Cisco Sicherheits-Engpässe in Unternehmensarchitekturen. Die neue skalierbare Architektur ermöglicht einen bis zu 200 Prozent höheren Datendurchsatz vom der Internet Edge bis zum Rechenzentrum.

Zu den neuen Tools zählen Cisco Firepower Device Manager zur lokalen Installation, Cisco Firepower Management Center für zentralisiertes Sicherheitsmanagement und Cisco Defense Orchestrator für Cloud-basiertes Management. Durch diese Erweiterung vereinfacht Cisco das Management innerhalb der Endpunkte und verbessert Produktivität und Bedrohungsabwehr.

„Unternehmen nutzen digitale Geschäftsmodelle und erwarten Cybersecurity-Lösungen, die aktuelle Schwachstellen und Bedrohungen adressieren, ohne die Performance von Anwendungen oder Netzwerk zu beeinträchtigen“, erklärt Torsten Harengel, Leiter Security Sales von Cisco Deutschland. „Die neue Cisco Firepower 2100 Series bietet Unternehmen genau diese Art der Sicherheitsarchitektur – ohne Auswirkungen auf geschäftskritische Prozesse.“

Schneller Schutz

Als branchenweit erste Dual Multicore CPU-Architektur, die Verschlüsselungs-, Firewall- und Abwehrmechanismen beschleunigen, erfüllt die 2100 Series aktuelle Anforderungen von Unternehmen bei Sicherheit und Performance. Die Cisco Firepower 2100 Series NGFW ist eine Familie aus vier Sicherheitsplattformen (2110, 2120, 2130 und 2140), die einen Durchsatz von 1,9 bis 8,5 Gbps ermöglichen. Jede bietet die bewährte Zuverlässigkeit der Cisco-Lösungen für Netzwerk-Verfügbarkeit sowie eine doppelte Port-Dichte mit 10-GbE-Konnektivität in einem kompakten 1RU-Design.

Einfaches, effektives Management

Falsche Konfigurationen und verpasste Warnmeldungen bedrohen zahlreiche Netzwerke, wie der Cisco 2017 Annual Cybersecurity Report zeigt. Um dies zu vermeiden, hat Cisco die lokalen, zentralisierten und Cloud-basierten Management-Tools erweitert. Damit können Unternehmen Prozesse verschlanken und individuelle Anforderungen kosteneffizienter erfüllen. Dazu gehören:

  • Firepower Device Manager: Enthält eine webbasierte Oberfläche zur lokalen Installation der Cisco Firepower NGFW in wenigen Minuten mit Hilfe eines Konfigurationsassistenten.
  • Firepower Management Center (FMC): Ermöglicht einfaches und umfassendes Sicherheitsmanagement vieler Appliances. Neue FMC Appliances bieten eine um 50 Prozent höhere Skalierbarkeit im Vergleich zu Vorgängermodellen. Zudem ermöglichen sie die Automatisierung von Prozessen wie Bewertung, Feinjustierung, Korrelation, Eindämmung und Behebung. Mit dem Cisco Threat Intelligence Director (TID), der Branchenstandards nutzt, kann FMC automatisch Tools von Drittanbietern und kundenspezifische Anwendungen integrieren und miteinander abstimmen. Dies bietet einen zusätzlichen Schutz über Sicherheitssensoren auf dem Netzwerk.
  • Cloud Defense Orchestrator (CDO): Bietet einfaches, Coud-basiertes Management von Richtlinien. IT-Teams können das Security Policy Management verschlanken und skalieren sowie Richtlinien im gesamten Unternehmen einheitlich erstellen und durchsetzen. CDO bietet nun auch Support für Web Security Appliance v.11 und ist ab sofort in einer europäischen Cloud verfügbar.
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