Neue PAN-OS-Version von Palo Alto Networks erhöht IT-Sicherheit

Cloud-Security-Unterstützung und weitere Funktionen für Wildfire - Neue PAN-OS-Version von Palo Alto Networks erhöht IT-Sicherheit

München – 13. November 2014 Palo Alto Networks, Marktführer im Bereich Enterprise Security, präsentiert mit dem PAN-OS Release 6.1 die neue Version seiner Enterprise-Security Plattform. Diese bietet einen erweiterten Funktionsumfang des Advanced Persistance Threat-Protection-Dienstes WildFire. Zu den vielen Neuerungen von PAN-OS 6.1 zählt auch die Verfügbarkeit der Next-Generation-Firewalls der VM-Reihe von Palo Alto Networks für Amazon Web Services (AWS) Marketplace. Mit dem neuen Release  ist auch die neue PA-3060, eine Appliance mittlerer Größe, verfügbar.

PAN-OS 6.1 enthält neue Funktionen für WildFire, wodurch die On-Premise-Malware-Signaturerstellung innerhalb der WF-500 Appliance möglich wird. Diese neue Funktion bietet sich an für Unternehmen, die aufgrund von Sicherheitsrichtlinien oder Regulierungsvorgaben nicht in der Lage sind, Dateien an eine öffentliche Threat Intelligence Cloud zu schicken. Wildfire liefert jetzt auch schnelleren Schutz bei neu entdeckten Bedrohungen – in 15 Minuten über die Public Cloud und nur fünf Minuten über die WF-500 Private Cloud.

Mit der ebenfalls präsentierten neuen PA-3060 ergänzt Palo Alto Networks seine PA-3000-Reihe für Umgebungen, in denen zehn GigE-Schnittstellen, duale Stromversorgung und Front-to-Back-Luftstrom als entscheidende Funktionsmerkmale beim Aufbau des Rechenzentrums der nächsten Generation zum Tragen kommen.

Da immer mehr Unternehmen von der Agilität, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz Cloud-basierter virtueller Rechenzentren (VDCs) profitieren wollen, greifen viele auf die beliebte AWS-Plattform zurück, um ihre Cloud-Computing-Strategien umzusetzen. Die Sicherung dieser virtuellen Umgebungen war bislang eine große Herausforderung. Trotz aller Cloud-Euphorie schränkten sich viele Unternehmen daher ein und konnten sich bislang nur dazu durchringen, bestimmte, weniger kritische Anwendungen und Daten in die Cloud zu übertragen.

Palo Alto Networks geht dieses Problem an und ermöglicht eine uneingeschränkte Nutzung der Cloud – ohne Kompromisse bei der Sicherheit. Die jüngsten Updates von PAN-OS 6.1, speziell für die Palo Alto Networks VM-Reihe, berücksichtigen die Sicherheitsbedürfnisse bei der Cloud-Nutzung. Unternehmen können so automatisch Next-Generation-Sicherheitsrichtlinien bei neuen virtuellen Maschinen anwenden, sobald diese aufgesetzt werden. Die virtuellen Next-Generation-Firewalls von Palo Alto Networks liefern zuverlässigen Schutz gegen ausgefeilte – bekannte wie unbekannte – Cyber-Bedrohungen, die herkömmliche Sicherheitstechnologien wie Stateful-Inspection- oder portbasierte Firewalls leicht umgehen können. Neben der AWS-Plattform unterstützt die Palo Alto Networks VM-Reihe auch Kernel-based Virtual Machines (KVM), VMWare, Citrix und Ubuntu Hypervisors.

Verfügbarkeit

PAN-OS 6.1 ist ab sofort für Kunden von Palo Alto Networks verfügbar, ebenso wie Unterstützung für AWS und KVM. Informationen zur Unterstützung für AWS durch die Palo Alto Networks VM-Reihe finden sich auch im AWS Marketplace.

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